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Der Hofnarr, Dein Coach und Freund

Haben Sie als Unternehmer auch einen Narren in Ihrer Nähe?

Das Unternehmertum hat viele Vorteile. Der Unternehmer kann selbst bestimmen, wie sein Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden befriedigen will. Niemand schreibt ihm vor, wann er was tun soll. Die Herausforderung etwas Neues zu schaffen motiviert und macht viel Spass.

Und trotzdem, manchmal würde man sich als Chef trotzdem einen Vorgesetzten wünschen, den man in besonderen Situationen fragen könnte. Ab und zu ist man sich doch nicht ganz sicher, ob die zu treffende Entscheidung richtig sein wird. Wie schön wäre es da, wenn man jemanden in der Nähe hätte, dem man vertrauen könnte. Jemand der einen versteht, der nicht nur sagt was man tun soll, sondern der mit Empathie und geschickter Fragetechnik neue Sichtweisen ermöglicht. Dadurch würde mehr Wahlfreiheit entstehen, was zu mehr Entscheidungssicherheit führen würde.

Die Könige hatten die Lösung...

Die Könige in vergangenen Zeiten hatten eine Lösung für dieses Problem. Sie hatten am Hof einen Narren. Der Narr durfte provozieren, konnte durch seinen Schalk und die neutrale Position neue Sichtweisen eröffnen. Narren waren hoch gebildete Menschen, die den König einerseits aufheiterten aber auch als Berater und Coach dienten.

Wie schön wäre es doch, wenn dieses Prinzip auch in die heutige Zeit übertragen werden könnte.

Diese Funktion übernimmt heute zumeist ein Coach oder Unternehmensberater. Im KMU (klein und mittlere Unternehmen) ist es bis heute wenig üblich, die Dienste eines Profis in Anspruch zu nehmen. Man bespricht sich in der Familie oder mit Freunden. Diese Praxis hat leider einige Nachteile...

Zum Teil ist man sich zu nah und sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Oft gibt es Rollenkonflikte. Familienmitglieder werden häufig mit Themen belastet, die sie eigentlich gar nichts angehen. Bei Freunden ist es meistens so, dass diese nicht neutral sind, da auch sie ihre eigenen Interessen vertreten.

So ist der Unternehmer häufig einsam und oft nach vielen Jahren im Geschäft kaum in der Lage die eigene Rolle zu reflektieren, was unter Anderem zu Betriebsblindheit führen kann.

Die Methode des „Hofnarrprinzips - des gegenseitigen Coachings“schafft Abhilfe. (weitere Informationen)

Wäre es nicht auch eine schöne Herausforderung, als Unternehmer einem anderen Unternehmer als Coach zu dienen? Somit könnten sich Menschen, die grundsätzlich dieselben Fragestellungen zu bearbeiten haben, sich gegenseitig unterstützen.

Ideal wäre es, wenn die Partner im gegenseitigen Coaching weder aus derselben Region, noch aus derselben Branche stammen. Gegenseitiges Vertrauen und absolute Diskretion sind Prinzip.

Gegenseitiges Coaching kann für die verschiedensten Fragestellungen eingesetzt werden und ist sehr kostengünstig, da es in der Regel nicht monetär verrechnet wird.

Beraten ja selbstverständlich, aber bitte richtig!

Es geht beim „gegenseitigen Coaching“ nicht darum Ratschläge zu erteilen. Viel mehr soll dem Partner mit geschickter Fragestellung die Möglichkeit geboten werden, zielgerichtet Überlegungen anzustellen, die allein nur schwer möglich sind. Manchmal reicht es auch, dass jemand einfach zuhört.

Die Methode des „gegenseitigen Coachings“ kann leicht erlernt werden. In einem eintägigen Seminar lernen Sie die Methode kennen und können bereits die ersten Schritte unternehmen.

Wo gewünscht, kann in weiteren Seminaren vertieft auf Coaching Methoden eingegangen werden. Wo notwendig steht Ihnen ein Profi zur Verfügung, der Sie in der Transferphase und bei Schwierigkeiten unterstützt.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Die Seminare, anlässlich welchen man das "Hofnarren-Handwerk" lernen kann, finden auf Anfrage statt.
Hier gehts zum Flyer...

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